Josef Jan Michnia, Kunstgalerie, Expressionimus, expressiver Realismus  
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ueber den Kuenstler  
   
  Kuenstler  

Josef Jan Michnia wurde im Mai 1942 in Waldbrücken (Oberschlesien) geboren. Schon im Alter von sechs Jahren begann er zu malen und hatte stets einen Bleistift bei sich. Als ein 13-jähriger Junge fand er in einem alten alteingesessenen Dorfmaler Pawel Schoblick seinen ersten Kunstlehrer. Zwischen 1967 und 1972 assistierte er dem Künstler Marek Jenert und bekam kurz darauf seine ersten Auftragsarbeiten: 14 Kreuzbilder für die St. Pius XII-Kirche in Blechhammer und ein Dreifaltigkeitsbild für die St. Blasius Kirche in Januschowitz. Der Kunstpreis der Stadt Oppeln war 1978 für ihn die erste künstlerische Auszeichnung.

 

Nichtsdestotrotz entsprang sein Entschluss 1988 in die Bundesrepublik Deutschland auszuwandern, nicht zuletzt dem Wunsch, seinen eigenen Malstil ungehindert und konsequent weiter entwickeln zu wollen. Nach einigen Jahren als Angestellter in einer Designerfirma tätig, wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit. Zuerst in Rheydt und später auf der Waldhausener Straße in Mönchengladbach fand er ein Atelier, wo er neben seiner Kunst noch einige Jahre seinen Lebensunterhalt als Grafikdesigner und Illustrator bestritt. Seit 2003 arbeitet der Künstler eng mit der Galerie Giardino in der Nähe von Maastrich in Holland zusammen.

 

2010 schenkte der Künstler dem Limburger Sinfonie-orchester zum 125-jährigen Jubiläum ein Triptychon vor dem sich sogar die Königin Beatrix fotografieren ließ.


 
   
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